Der Rat gehört entmachtet. Parlament und Kommission gehören aufgewertet:
Sonntag, 30. September 2012
Mittwoch, 26. September 2012
Bilder sprechen mehr als 1000 Worte.

Montag, 17. September 2012
Samstag, 15. September 2012
Die Zeichen der Zeit erkennen!
Danny hat verstanden, daß die Zeit der Pflastersteine werfenden Randalierer vorüber ist und wurde ein pragmatischer Parlamentarier. Andere wiederum haben diese Zeichen nicht erkannt.
Mittwoch, 12. September 2012
Montag, 10. September 2012
Aufruf an die Jugend!
Wollt Ihr wirklich, daß Greise über Eure Lebenszeit verfügen? Wenn nicht, dann müsst Ihr auch hingehen.
Es ist erschütternd, mit welchen Angstparolen man hier vor allem alte Leute mobilisieren will. In ganz Europa funktionieren die Rettungs- und Pflegedienste ganz ohne Zivildienstsklaven.
Und jetzt instrumentalisiert man auch noch den Herrn Karl Schranz, den fast alle, die jünger als 40 sind gar nicht kennen und der obendrein noch zu den weißen Jahrgängen zählt.
Samstag, 8. September 2012
Ist Spaß verwerflich?
Im Zuge der Wehrpflichtdebatte fühlen sich wieder einige selbsternannte Moralapostel bemüßigt, die Spaßgesellschaft zu verteufeln.
Was sind die Fakten?
Das Leben ist kurz, der alltägliche Überlebenskampf wird härter. Warum also sollen die Menschen nicht auch Spaß haben. Das ist doch das, wofür man lebt und arbeitet.
Wer die Spaßgesellschaft verteufelt bringt offensichtlich nur den Frust darüber zum Ausdruck, selbst zu wenig Spaß im Leben gehabt zu haben.
Mittwoch, 5. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Transparenz
Der immer wiedergekauten Behauptung, das EU Parlament wäre intransparent muß entschieden widersprochen werden. Kein einziges nationales Parlament ist so transparent, wie das europäische. Von jeder Plenarsitzung gibt es Videoaufzeichnungen, die im Internet für alle abrufbar sind. Einen derartigen Service bietet kein einziges nationales Parlament. http://www.europarl.europa.eu/ep-live/de/plenary Wenn die Bürger/innen dennoch wenig über die Vorgänge im EP bescheid wissen, liegt dies vor allem daran, daß die Medien diese informationen nicht weiter transportieren, etwa weil sie glauben, solche Berichte würden keine Steigerung der Auflage bringen. Die besten und umfassendsten Informationen über die EU gibt's noch bei Euronews.
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