Am 17. Juni 2017 fand auf der Wiener Ringstraße wieder die alljährliche Regenbogenparade statt. Mehr dazu gibt's hier.
Mittwoch, 21. Juni 2017
Vienna Pride
Am 17. Juni 2017 fand auf der Wiener Ringstraße wieder die alljährliche Regenbogenparade statt. Mehr dazu gibt's hier.
Dienstag, 20. Juni 2017
Freitag, 16. Juni 2017
Zweiklassenmedizin
Montag habe ich mir die Schulter gezerrt. Der Kassenvertragsarzt schickte mich zur Krankenkasse zum
Röntgen. Die Untersuchung ergab, dass kein Knochenbruch vorliegt. Danach zurück zum Hausarzt. Dort bekomme ich ein Rezept für eine Salbe und Schmerztabletten, sowie eine Zuweisung zum MR. Am folgenden Tag lange Telefoniererei wegen eines MR Termines. Die meisten haben erst ab Mitte August freie Termine. Schließlich bekomme ich im Ambulatorium Döbling einen Termin für 3. Juli. Nun brauche ich aber auch noch einen Termin beim Orthopäden für einen Zeitpunkt nach dem MR Termin, denn ich muss ja einen Befund mitbringen. Da erfahre ich, dass der Orthopäde ab 4 Juli auf Urlaub ist und ein Termin erst frühestens Mitte August möglich wäre. Da ich keine Lust habe, mich 2 Monate lang mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung zu quälen, mache ich mich im Internet auf neuerliche Suche und finde eine Einrichtung, die MR ohne Wartezeit anbietet. Ich rufe an und erfahre, dass ich in der kommenden Woche einen Termin haben kann und dafür 195 € zu berappen sind und eine Wahlarztverrechnung mit der GKK nicht möglich ist, weil diese natürlich bestrebt ist, dass ihre Versicherten zu ihren Vertragspartnern gehen. Durch einen Anruf bei meiner Privatversicherung erfahre ich, dass diese mir 80% der Kosten refundiert. So verbleibt für mich ein finanzieller Eigenaufwand von 39 €. Dafür bekomme ich eine schnellere Behandlung und erspare der GKK Kosten. Die Privatarztversicherung hat mir vor vielen Jahren mal ein Versicherungskeiler angedreht und ich habe mich oft gefragt, wofür ich das eigentlich bezahle. Heute weiß ich warum.
Röntgen. Die Untersuchung ergab, dass kein Knochenbruch vorliegt. Danach zurück zum Hausarzt. Dort bekomme ich ein Rezept für eine Salbe und Schmerztabletten, sowie eine Zuweisung zum MR. Am folgenden Tag lange Telefoniererei wegen eines MR Termines. Die meisten haben erst ab Mitte August freie Termine. Schließlich bekomme ich im Ambulatorium Döbling einen Termin für 3. Juli. Nun brauche ich aber auch noch einen Termin beim Orthopäden für einen Zeitpunkt nach dem MR Termin, denn ich muss ja einen Befund mitbringen. Da erfahre ich, dass der Orthopäde ab 4 Juli auf Urlaub ist und ein Termin erst frühestens Mitte August möglich wäre. Da ich keine Lust habe, mich 2 Monate lang mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung zu quälen, mache ich mich im Internet auf neuerliche Suche und finde eine Einrichtung, die MR ohne Wartezeit anbietet. Ich rufe an und erfahre, dass ich in der kommenden Woche einen Termin haben kann und dafür 195 € zu berappen sind und eine Wahlarztverrechnung mit der GKK nicht möglich ist, weil diese natürlich bestrebt ist, dass ihre Versicherten zu ihren Vertragspartnern gehen. Durch einen Anruf bei meiner Privatversicherung erfahre ich, dass diese mir 80% der Kosten refundiert. So verbleibt für mich ein finanzieller Eigenaufwand von 39 €. Dafür bekomme ich eine schnellere Behandlung und erspare der GKK Kosten. Die Privatarztversicherung hat mir vor vielen Jahren mal ein Versicherungskeiler angedreht und ich habe mich oft gefragt, wofür ich das eigentlich bezahle. Heute weiß ich warum.
Samstag, 27. Mai 2017
gelebte Solidarität
Ich habe beschlossen, aktive Solidarität zu leben, indem ich jetzt, wo das Wetter endlich passt mich in den Zustand versetze, in welchem ich geboren wurde und damit solidarisch zeige mit jenen armen Individuen, die an der Ausübung dieses Rechtes gehindert werden und insbesondere auch jenen, die die Welt nur durch einen schmalen Sehschlitz betrachten dürfen, kurzum alle, die unserer Solidarität bedürfen.
Donnerstag, 25. Mai 2017
Was ist angemessene Kleidung?
Wenn ich als kritischer Rationalist zu einem unsinnigen wie auch überflüssigen Thema meine Meinung abgeben darf, komme ich zu nachstehender Folgerung:
Die Frage, welche Kleidung angemessen oder unangemessen ist, sollte alleine nach den Gesichtspunkten der rationalen Vernunft beantwortet werden.
Auf den Seychellen hat es ganzjährig Temperaturen um die 30° bei einer schweißtreibenden Luftfeuchtigkeit von
mehr als 85%. Dementsprechend angemessen sind dort auch die meisten Menschen gekleidet. Dennoch gibt es aber auch eine sehr geringe Anzahl von Menschen, die sich aus Gründen, die mit dem rationalen Verstand nicht erklärbar sind, unangemessen kleiden und dabei auch erhebliche Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Ihnen kann leider nicht geholfen werden, so lange sie nicht bereit sind, sich selbst zu helfen.
Die Frage, welche Kleidung angemessen oder unangemessen ist, sollte alleine nach den Gesichtspunkten der rationalen Vernunft beantwortet werden.
Auf den Seychellen hat es ganzjährig Temperaturen um die 30° bei einer schweißtreibenden Luftfeuchtigkeit von
mehr als 85%. Dementsprechend angemessen sind dort auch die meisten Menschen gekleidet. Dennoch gibt es aber auch eine sehr geringe Anzahl von Menschen, die sich aus Gründen, die mit dem rationalen Verstand nicht erklärbar sind, unangemessen kleiden und dabei auch erhebliche Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Ihnen kann leider nicht geholfen werden, so lange sie nicht bereit sind, sich selbst zu helfen.
Sonntag, 30. April 2017
Samstag, 8. April 2017
Aufwand zur Entfernung von einem Stück Unkraut.
Neophyt. Der chinesische Götterbaum, ein kurzlebiger, recht nutzloser und eigentlich auch nicht sonderlich attraktiver Baum, entwickelt sich aufgrund seiner Vitalität und Ausbreitungskraft zur europäischen Landplage. Wer mehr darüber wissen will, kann hier weiterlesen.
Die Beamten des Baumschutzreferates der Stadt Wien scheinen das entweder nicht zu wissen, oder sie ignorieren diese Tatsache einfach.
Und sie gehen auf die vorgebrachten Argumente nicht mal ein. Sie machen einen Ortsaugenschein, ohne den Antragsteller vorher zu verständigen. Dieser erfährt erst im nachhinein, dass ein solcher stattgefunden hat, womit ihm gleich die Möglichkeit entzogen wurde, den Beamten zu zeigen, wo die Druckwasserleitungen und Kanalrohre, die durch das aggressive Wurzelwachstum gefährdet sind, verlegt sind.
Außerdem betreten sie ein Privatgrundstück ohne vorherige Anmeldung, was eigentlich schon dem Tatbestand einer Besitzstörung gleich kommt.
2 1/2 Jahre zieht sich die Angelegenheit nun schon hin.
Die Frage, die sich zwangsläufig stellt lautet:
Was braucht man, um eine Schadpflanze zu entfernen und eine Ersatzpflanzung vorzunehmen?
2 Arbeiter, die die Arbeit ausführen.
20 Beamte in 4 Magistratsabteilungen
4 Juristen.
Eine spannende Lektüre für alle, die's interessiert.
Die Beamten des Baumschutzreferates der Stadt Wien scheinen das entweder nicht zu wissen, oder sie ignorieren diese Tatsache einfach.
Und sie gehen auf die vorgebrachten Argumente nicht mal ein. Sie machen einen Ortsaugenschein, ohne den Antragsteller vorher zu verständigen. Dieser erfährt erst im nachhinein, dass ein solcher stattgefunden hat, womit ihm gleich die Möglichkeit entzogen wurde, den Beamten zu zeigen, wo die Druckwasserleitungen und Kanalrohre, die durch das aggressive Wurzelwachstum gefährdet sind, verlegt sind.
Außerdem betreten sie ein Privatgrundstück ohne vorherige Anmeldung, was eigentlich schon dem Tatbestand einer Besitzstörung gleich kommt.
2 1/2 Jahre zieht sich die Angelegenheit nun schon hin.
Die Frage, die sich zwangsläufig stellt lautet:
Was braucht man, um eine Schadpflanze zu entfernen und eine Ersatzpflanzung vorzunehmen?
2 Arbeiter, die die Arbeit ausführen.
20 Beamte in 4 Magistratsabteilungen
4 Juristen.
Eine spannende Lektüre für alle, die's interessiert.
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