Montag, 6. Februar 2012
Donnerstag, 2. Februar 2012
Sonntag, 4. Dezember 2011
Montag, 28. November 2011
Mittwoch, 9. November 2011
Reiner Wein
Die Politiker/innen, so heißt es, hätten nicht den Mut, den Menschen reinen Wein einzuschenken, weil sie befürchten, bei den folgenden Wahlen dafür abgestraft zu werden. Die aus dieser Tatsache resultierende Frage muß daher lauten:
Vertragen die Menschen den reinen Wein nicht, oder bedarf es nur der Fähigkeit, ihn richtig einschenken zu können.
Aus der jüngeren Geschichte fallen mir bislang nur zwei Beispiele ein, wie man den Menschen den Wein vielleicht nicht richtig, aber doch auf unkonventionelle Art einschenkt.
Da wäre zunächst mal die feine diplomatische Art:
oder die weniger feine direkte Art:
Es bleibt dahingestellt, welche Art nun die wirkungsvollere ist. Aber die Politiker/innen der heutigen Generation dürften wohl weder das Eine noch das Andere beherrschen.
Vertragen die Menschen den reinen Wein nicht, oder bedarf es nur der Fähigkeit, ihn richtig einschenken zu können.
Aus der jüngeren Geschichte fallen mir bislang nur zwei Beispiele ein, wie man den Menschen den Wein vielleicht nicht richtig, aber doch auf unkonventionelle Art einschenkt.
Da wäre zunächst mal die feine diplomatische Art:
oder die weniger feine direkte Art:
Es bleibt dahingestellt, welche Art nun die wirkungsvollere ist. Aber die Politiker/innen der heutigen Generation dürften wohl weder das Eine noch das Andere beherrschen.
Montag, 7. November 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ein Rückblick in vergangene Zeiten.

Die Menschen sind verdrossen über die Politk, weil ihr schon lange die Visionen abhanden gekommen sind. Und jene wenigen Poltiker, die noch Visionen haben, die werden von den Wählern abgestraft, weil sich niemand mehr für Visionen interessiert. Und die Medien tun das Ihre dazu, daß die Politiker mehr und mehr zum Spiegelbild des Volkes werden, von dem sie gewählt wurden.
Dazu kommt, daß in unserer alternden Gesellschaft vergangene Zeiten verklärt dargestellt werden, so sehr daß nicht selten sogar junge Menschen versucht sind, zu glauben, frühere Zeiten wären besser gewesen.

Andererseits sind uns heute viele Dinge schon so selbstverständlich geworden, daß uns gar nicht mehr bewußt ist, daß dies nicht immer so war. Im Folgenden möchte ich mal in Erinnerung rufen, mit welch bürokratischen Prozeduren einstmals - bis in die zweite Hälfte der 80er Jahre - das Reisen in unserem schönen Europa verbunden war. Selbst für die mitgeführte Reisekasse benötigte man eine Bewilligung. Ich kann mir schwer vorstellen, daß sich das jemand ernsthaft zurückwünschen kann.








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