Dienstag, 21. Mai 2019
Montag, 13. Mai 2019
An die Stelle von Analyse und Argument ist der moralische Bannfluch getreten.
Es tut manchmal gut, an die Grundlagen der offenen Gesellschaft zu erinnern, welche u. a. da sind:
Freier Wettbewerb der Ideen.
Meinungspluralismus.
Verzicht auf absolute Wahrheiten.
Im Folgenden präsentiere ich hier den allerletzten Beitrag des Users "Silbo", bevor er vom Moderator gelöscht und der User ohne Nennung von Gründen gesperrt wurde.
Jede/r möge sich selbst ein Bild machen, ob es für diese Sperrung eine Rechtfertigung gibt.
Das obige geschah im Mai 2019
7 Monate später, im Dezember 2019 wunderte sich ein Nutzer, dass er schon längere Zeit nichts mehr von Silbo vernommen hatte, und fragte nach dessen Verbleib. Dies veranlasste mich, ihm zu antworten, dass er wohl vergeblich auf ihn warten müsse, da er bereits vor 7 Monaten muntot gemacht wurde. Zugleich fügte ich den Link auf diesen Blog hinzu.
Die Reaktion des selbstgefälligen Moderators ließ nicht lange auf sich warten.
Um eine Sperrung zu vermeiden und im Interesse einer Deeskalation habe ich erst mal die Forderung des Moderators erfüllt und die Screenshots aus dem Netz genommen. Da ich danach jedoch nur mehr einen eingeschränkten Zugang zum Forum hatte und fragte, warum einzelne Beiträge nicht mehr sichtbar seien, bekam ich beim nächsten Login folgende Meldung:
Wenig später bekam ich dann auch diese Post:
Interessant ist, dass der Moderator wenige Tage später die Einstellung des Forums verkündete, da sich schon 1 1/2 Jahre zuvor mindestens die Hälfte der Nutzer zurückgezogen hatten.
Wozu der ganze Zirkus mit der Sperre von sehr aktiven Nutzern gut gewesen sein soll, wird sich mir und anderen wohl niemals erschließen.
Für die Solidaritätsbekundungen, die ich für meine Vorgangsweise erhielt, will ich mich aber herzlichst bedanken.
Sonntag, 10. Februar 2019
Samstag, 26. Januar 2019
Freitag, 28. Dezember 2018
Donnerstag, 13. Dezember 2018
Dienstag, 27. November 2018
Wie erkennt man einen skrupellosen Heuchler?
Zehn Zeichen woran man einen skrupellosen Heuchler erkennen kann:
1. Er bejubelt die Wahl einer muslimischen Frau zum US-Kongress, protestiert aber, dass ein Christ Bürgermeister in Ägypten oder ein Jude Tourismusminister in Tunesien wird.
2. Er will im Westen Moscheen bauen und missionieren, lehnt aber die Errichtung von Kirchen und Bahai Tempeln in seiner muslimischen Heimat ab.
3. Er will eine Christin im Westen heiraten und will dass sie zum Islam konvertiert, lehnt aber die Ehe zwischen einer Muslimin und einem Christen strikt ab .
4. Er will dass eine muslimische Frau mit Kopftuch in Österreich und Deutschland Richterin wird, akzeptiert aber ihre Zeugenaussage vor einem islamischen Gericht nicht und lehnt ihre Gleichberechtigung in der Erbschaft ab.
5. Er betrachtet das Nichttragen eines Kopftuches und Homosexualität als schwere Sünde, Atheismus als Verbrechen, aber das Tragen von Niqab und Burka als persönliche Freiheit.
6. Er wählt rechtsextreme Islamisten in seiner Heimat, die für Unfreiheit, Schließung und moralische Kontrollen werben, aber im Westen votiert er für linksliberale Parteien, die für mehr Öffnung und Vielfalt sind.
7. Er beschreibt Andersdenkende und Andersgläubige als ungläubig, unmoralisch und unrein, flippt aber selbst aus wenn man ihn als radikal bezeichnet, und nennt das Rassismus. Und am Ende besteht er darauf, dass seine Religion die Religion des Friedens und der Toleranz sei.
8. Er kritisiert was Buddhisten mit Muslimen in Burma oder Israelis mit Palästinensern in den besetzten Gebieten machen, drückt aber ein Auge zu, wenn Muslime seine christlichen Nachbarn angreifen und töten. Nicht einmal um Muslime im Jemen kümmert er sich. Denn für ihn sind die Täter wichtiger als die Opfer.
9. Er will, dass der Westen sich nicht in die Angelegenheit der islamischen Länder einmischt, macht aber im Westen Politik und Lobbyarbeit zu Gunsten von Erdogan, Katar und dem Iran, und und versucht die hiesige Blidungspolitik und das Justizwesen zu unterwandern.
10. Kurzum: Er will im Namen der Toleranz für ihn maßgeschneiderte Menschenrechte und Privilegien, die er aber den anderen verweigert. Seine Intoleranz versteht er aber als kulturelle Besonderheiten, die den Westen bereichern!
(Hamed Abdel-Samad)
1. Er bejubelt die Wahl einer muslimischen Frau zum US-Kongress, protestiert aber, dass ein Christ Bürgermeister in Ägypten oder ein Jude Tourismusminister in Tunesien wird.
2. Er will im Westen Moscheen bauen und missionieren, lehnt aber die Errichtung von Kirchen und Bahai Tempeln in seiner muslimischen Heimat ab.
3. Er will eine Christin im Westen heiraten und will dass sie zum Islam konvertiert, lehnt aber die Ehe zwischen einer Muslimin und einem Christen strikt ab .
4. Er will dass eine muslimische Frau mit Kopftuch in Österreich und Deutschland Richterin wird, akzeptiert aber ihre Zeugenaussage vor einem islamischen Gericht nicht und lehnt ihre Gleichberechtigung in der Erbschaft ab.
5. Er betrachtet das Nichttragen eines Kopftuches und Homosexualität als schwere Sünde, Atheismus als Verbrechen, aber das Tragen von Niqab und Burka als persönliche Freiheit.
6. Er wählt rechtsextreme Islamisten in seiner Heimat, die für Unfreiheit, Schließung und moralische Kontrollen werben, aber im Westen votiert er für linksliberale Parteien, die für mehr Öffnung und Vielfalt sind.
7. Er beschreibt Andersdenkende und Andersgläubige als ungläubig, unmoralisch und unrein, flippt aber selbst aus wenn man ihn als radikal bezeichnet, und nennt das Rassismus. Und am Ende besteht er darauf, dass seine Religion die Religion des Friedens und der Toleranz sei.
8. Er kritisiert was Buddhisten mit Muslimen in Burma oder Israelis mit Palästinensern in den besetzten Gebieten machen, drückt aber ein Auge zu, wenn Muslime seine christlichen Nachbarn angreifen und töten. Nicht einmal um Muslime im Jemen kümmert er sich. Denn für ihn sind die Täter wichtiger als die Opfer.
9. Er will, dass der Westen sich nicht in die Angelegenheit der islamischen Länder einmischt, macht aber im Westen Politik und Lobbyarbeit zu Gunsten von Erdogan, Katar und dem Iran, und und versucht die hiesige Blidungspolitik und das Justizwesen zu unterwandern.
10. Kurzum: Er will im Namen der Toleranz für ihn maßgeschneiderte Menschenrechte und Privilegien, die er aber den anderen verweigert. Seine Intoleranz versteht er aber als kulturelle Besonderheiten, die den Westen bereichern!
(Hamed Abdel-Samad)
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