Sonntag, 20. Oktober 2013
Dienstag, 15. Oktober 2013
Montag, 30. September 2013
Bürgernahe Politik
Bürgernäher solle die Politik werden –
so hört man es immer wieder.
Die Hauptstadt ist viel zu weit weg
und Brüssel, das muss in den Köpfen vieler Mitmenschen offenbar auf einem
anderen Planeten liegen.
Aber wie sieht’s denn dort aus, wo die
Politik dem Bürger wirklich nahe ist?
In den Kleingemeinden sogar so nahe,
dass der Bürger von ihr schon wieder erdrückt zu werden droht.
Dazu fällt mir der folgende
überlieferte Dialog ein.
Bürger: Grüß Gott Herr
Bürgermeister, was gibt es?
Bürgermeister: Wissen
Sie eigentlich, was Sie tun?
Bürger: Ja, ich will bei
der nächsten Gemeindewahl kandidieren.
Bürgermeister: Aber Sie
kandidieren ja gegen mich!
Bürger: Das ist doch ein
ganz normaler demokratischer Vorgang.
Bürgermeister: Ich kann
Ihnen ja nicht verbieten, zu kandidieren.
Bürger: Das will ich
wohl annehmen.
Bürgermeister: Aber
haben Sie schon bedacht, wie viele Aufträge Ihre Firma von der Gemeinde schon
bekommen hat?
Bereits am nächsten Tag zog der Bürger
seine Kandidatur zurück.
Conclusio: Je weiter die Politik vom
Bürger entfernt ist, umso mehr Freiheit bleibt dem Bürger.
Sonntag, 29. September 2013
Samstag, 21. September 2013
Dienstag, 17. September 2013
Es gibt nur einen Weg ......................
............. den Menschen zu kommunizieren, warum sie wählen gehen sollten:
"Es ist logisch, dass Großmächte in der Regel qualitativ ein viel interessanteres Politikerangebot produzieren als Zwergstaaten"
Diese Erkenntnis ist wohl das allerbeste Plädoyer für die Vereinigten Staaten von Europa. Besonders für all jene, die von dieser österreichischen Politik ohnehin nichts mehr erwarten, egal wer nun gewählt wird.
http://www.eu-infothek.com/article/merkel-oesterreich-und-zwei-historische-fehler
"Es ist logisch, dass Großmächte in der Regel qualitativ ein viel interessanteres Politikerangebot produzieren als Zwergstaaten"
Diese Erkenntnis ist wohl das allerbeste Plädoyer für die Vereinigten Staaten von Europa. Besonders für all jene, die von dieser österreichischen Politik ohnehin nichts mehr erwarten, egal wer nun gewählt wird.
http://www.eu-infothek.com/article/merkel-oesterreich-und-zwei-historische-fehler
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